Veränderungen in der Arbeitsteilung der Person
Zur sozialen Stabilisierungs- und Strukturierungsfunktion alltäglicher Lebensführung

 

       Sonderforschungsbereich 333 Universität München „Entwicklungsperspektiven von Arbeit“, Teilprojekt A1

Sie stiften Kohärenz des Alltagslebens durch die Ausbalancierung individueller Ansprüche, Fähigkeiten und Optionen mit gesellschaftlichen Anforderungen, Restriktionen und Zwängen.
Sie reduzieren die Komplexität der Alltagserfordernisse und des Alltagshandelns sowohl durch selektive Prozesse der Institutionalisierung von Prioritäten, Regeln, Verfahren und Zuständigkeiten sowie der Routinisierung von Handlungen und Handlungsketten.
Sie dienen der Stabilisierung und Kontinuitätssicherung des Alltagslebens durch eine individuell generierte, sinnhafte Ordnung und ein sich einspielendes System von Gewohnheiten.
Sie dienen der internen Integration von Lebensbereichen, Handlungen und Deutungen sowie der gesellschaftlichen Integration in das soziale Umfeld.


3. In Bezug auf bestimmte Dimensionen von alltäglicher Lebensführung zeigen sich folgende Befunde:

Im Bereich der Lebensplanung erzeugen der Schwund von eindeutigen und verläßlichen normativen Vorgaben sowie das Risiko beruflicher Diskontinuität eine wachsende Unsicherheit und Unkalkulierbarkeit, die durch eigene Strukturierungs- und Stabilisierungsleistungen in der Lebensführung aufgefangen werden.
Im Bereich der Regulierung des Alltagslebens erfordert die Übertragung von bisher institutionell gesicherten und regulierten Leistungen auf die Individuen ein systemarisch erhöhtes Maß an Eigenregulierung und Selbstkontrolle in der Lebensführung.
Im Bereich der arbeitsteiligen Organisation des Alltagslebens rufen veränderte Arbeits- und Lebensorientierungen sowie veränderte berufliche und private Lebenspläne ein erhöhtes Maß an Abstimmungs- und Aushandlungsleistungen hervor.
Im Bereich der zeitlichen Organisation des Alltagslebens werden wegen der Flexibilisierung von Arbeitszeiten und der Deregulierung von Beschäftigungsverhältnissen veränderte Planungshorizonte sowie ein erhöhtes Maß an Planungs-, Koordinations- und Synchronisierungsleistungen unerläßlich.
Im Bereich der sozialen Organisation des Alltagslebens gewinnen wegen des Schwundes traditionaler, kollektiver Bindungen Beziehungsnetze an Bedeutung, die individuell aufgebaut und am Laufen gehalten werden müssen.


Im Kern laufen diese Entwicklungen insgesamt darauf hinaus, dass die Gestaltung des Alltags immer stärker zu einer expliziten Anforderung eigener Art wird, so dass man von einer wachsenden "Verarbeitlichung des Alltags“ sprechen kann

4. Unter modernisierungstheoretischer Perspektive wird deutlich, daß sich in der Lebensführung jedoch keineswegs eine durchgreifende Modernisierung (Orientierung an individueller Selbstverwirklichung statt an traditionalen Werten und Bindungen) durchsetzt. Charakteristisch ist viel mehr ein historisches Nebeneinander von traditionalen und modernen Elementen in der Lebensführung. Nur bedingt läßt sich auch von einer fortschreitenden Rationalisierung der Lebensführung sprechen, wenn damit die umfassende Unterwerfung unter den Imperativ zweckrationalen Handelns gemeint ist. Was dagegen zunimmt, ist eine reflexive Ausrichtung der Lebensführung an der Idee eines sozial akzeptierten und individuell gelungenen Lebens sowie die Selbstregulierung des Alltagslebens in terms einerseits von Selbstverantwortung und Selbstdisziplin, andererseits von pragmatischer Flexibilität und strategischer Nutzenoptimierung.

Perspektiven / weitere geplante Arbeiten

Die im Sonderforschungsbereich 333 durchgeführten Arbeiten werden sowohl im Rahmen des Instituts für sozialwissenschaftliche Information und Forschung e.V. (ISIFO) München (W. Kudera, H. Pongratz) als auch im Rahmen der Professur für Industrie- und Techniksoziologie der Universität Chemnnitz (G. G. Voß, F. Kleemann u.a.) sowie in etlichen Einzelarbeiten (K. Jurczyk, S. Dietmaier-Jebara) fortgeführt.
 

Wichtige Veröffentlichungen

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Behringer, L. (1995). Veränderungs- und Beharrungstendenzen in der familialen Arbeitsteilung: Die "zeitlichen" und die "wirklichen" Zuständigkeiten in Familien. Hauswirtschaft und Wissenschaft, 43 (6), 251-156.
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Behringer, L. (1998). Lebensführung als Identitätsarbeit. Der Mensch im Chaos des modernen Alltags. Frankurt a.M., New York: Campus.
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